Bilderbuch - Irrlicht

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Bilderbuch

Ungewiss
Bilderbuch
Habemus Papam
Ange Noir
Leuchtturm
Treibjagd
Je me suis installé
Die Rache Vidar
Leuchtturm (Clubmix)
Treibjagd (Orchetral Remix)
Insel der Seligen (Dance Remix)
Leuchtturm (Slow Edit)
Habemus Papam (Cybernetic Orgasmus Remix)
In die Sonne (live)


 
 
 

Ungewiss

Neuland- ein Flügelschlag
Morgentau- wie ich es mag
Ungewiss die Zeit - wohin die Reise geht
Vertrautheit spührt - im Wind verweht
Ein neuer Tag - Poeten Wunden spührt
Fleischeslust - zu Schmerz geführt
Mich dir gegönnt - nur Hass - Gewallt
Ein kleiner Trau - dein Schrei verhallt
Dann Rot gesehn - die Nacht bricht ein.
Am Flusse dann - der Trug und Schein.
So Zuckersüss - ein Neuanfang
Die Lust regiert - und Schmerzensdrang
Verspätet nun - ein Sonnenschein.
Dein weicher Kern - du warst mal mein.
Kein Lächeln mehr - es tut mir leid.
Warst wie der Wind - die Einsamkeit.
Bin aufgewacht - die Trunkenheit-
Nicht zugehört - verlorne Zeit.

Bilderbuch
Ein Instinkt, der niemals ruht
- seit Menschengedenken.
Ein Gesetz, das unumstößlich
- Machthunger, unsere Natur.
An ihren Händen klebt getrocknetes Blut
- süßliches Lebensserum.
Fließt in den Adern dieser Welt,
Hält den Kreislauf am Leben.
Und ich betrachte diese Bilder,
auch ich bin ein solches Tier.
Versprechen ist mein Privileg.
Geworfen in dieses Nichts,
in dieses endlose Spiel.
Freiheit zu einem hohen Preis.
Wie du weißt, ist Gott längst tot
- hat nie existiert.
Zurückgefallen auf unsere Triebe
- Sittlichkeit als Chimäre.
Intellekt entpuppt sich als Illusion
-Fortschritt als Wiederholung.
Die ewige Wiederkunft des Gleichen
- selbst der Poet spricht mit gespaltener Zunge.
Und ich betrachte diese Bilder,
auch ich bin ein solches Tier.
Versprechen ist mein Privileg.
Geworfen in dieses Nichts,
in dieses endlose Spiel.
Freiheit zu einem hohen Preis.
Und ich betrachte diese Bilder,
auch ich bin ein solches Tier.
Versprechen ist mein Privileg.
Geworfen in dieses Nichts,
in dieses endlose Spiel.
Freiheit zu einem hohen Preis.


Habemus Papam

Ein neues Gotteskind ist da,
mancher nennt das wunderbar
Die Menschheit in die Ferne schweift
Ein Erlöserblick die Sterne streift
Den Erdball hast Du oft bereist,
die Keuschheit allerzeit gepreist.
Wir bejubeln die Allmächtigkeit
Du Popstar der Allwissenheit
Der Hölle wollen wir entgehn
Der Verführung immer widerstehn.
Trotz Krankheit die die Erde plagt
Der Verhütung hab'n wir ganz entzagt
Nur Leben lässt Du uns nicht mehr,
drum setz ich mich zur Gegenwehr
Mein Kredo für die Ewigkeit
Für Liebe, Last & Menschlichkeit
Sieg, Freiheit, Würde
Sieg, Freiheit
Hast Du nicht zuhört &
Fremde Spitzel abgehört..
Hast du nicht mitgedacht ?
Noch immer nicht aufgewacht ?
Bereust Du nicht, was du sagst
Genügend Angst - eingejagt
Bewahre mich vor Widerschein,
begleite mich ins Licht hinein
bedenke was dann noch kommt,
erlöst wirst du, ganz ungewollt
Du weißt was der Mensch noch braucht,
wenn des Gottes Zorn verraucht
wir vertrauen dir die Heren an
kommst du an all die Gelder ran?
Die Heiligkeit und Zeitgeist preist
Schuld und Sühne von sich weist
Du segnest uns mit Willenskraft
Missbrauchst die Welt mit Deiner Macht
Denn Leben lässt Du uns nicht mehr,
drum setz ich mich zur Gegenwehr
Mein Kredo für die Ewigkeit
Für Liebe, Last & Menschlichkeit
Sieg, Freiheit, Würde
Sieg, Freiheit
Hast Du nicht zuhört &
Fremde Spitzel abgehört..
Hast du nicht mitgedacht ?
Noch immer nicht aufgewacht ?
Bereust Du nicht, was du sagst
Genügend Angst - eingejagt
Sieg..Freiheit...





L’Ange Noir


Je suis tombé du ciel pour toujours,
L’éternité mortelle me convoque  ;
Pour venger tes péchés,
Pour pardonner ton enfer.

C’est l’embrasement éternel
C’est l’amour au cœur saignant.
Révèle moi ta peur,
Et convaincs ton angoisse  !

Envole-toi Ange Noir, libère-toi  !
Tes ailes imprégnées de la lune.
Et retrouve-moi dans mon cachot.
Célébrerons nous nôtre amour  ?

C’est l’embrasement éternel
C’est l’amour au cœur saignant.
Révèle moi ta peur,
Et convaincs ton angoisse  !


Leuchtturm

Spürst Du wie ein Luftzug Dich umgibt?
Eisig kalt, ein Wort - Dir Deine Hoffnung entzieht!
Siehst Du wie Die Hoffnung dann entflieht?
Lass nicht zu, steh auf - dass_Dich Eiseskälte besiegt!
Durchreise diese tausend Meilen - trotz Sturm und endloser See.
Eine Küste, sicheres Land - das Ziel dass oft' so entschwand
Denkst Du dass nur Unheil Dich berührt?
Eisig starr, kein Blick - Dir Deine Luft hat entführt.
Weißt Du wie der Hass dich so verführt?
Fesseln deiner Angst, die dich zusammenschnürt
Durchreise diese tausend Meilen - trotz Sturm und endloser See.
Eine Küste, sicheres Land - das Ziel dass oft' so entschwand
Durchreise diese tausend Meilen - trotz Sturm und endloser See.
Eine Küste, sicheres Land - das Ziel dass oft' so entschwand
Du weißt trotz dieser tausend Meilen - trotz Sturm trotz endloser See.
Will Dein Leuchtturm sein der dich führt - Dir Deine Seele berührt


Treibjagd

Mein Engel, schließe deine Augen,
tauche hinab in das Reich
- der ungeträumten Träume.
Lass dich leiten von deiner Sehnsucht,
fern von Gier und Eitelkeit.
Finde zu dir:
Schwelge im Duft deiner selbst.
Es gibt nichts Wahres
Es gibt nur Wahrhaftigkeit
Folge deiner Stimme
Erschaffe deine Lebenssymphonie
Auf deinem Weg zerplatzen alte Träume
Es begegnen dir Zorn und Selbsthass
Wie konnte das passieren?
Missbrauch der Liebe zur unbändigen Freiheit.
Selbstverstümmelung
- im Namen der Lebenserfahrung
Nichts davon ist ungelebt
- nichts davon hat existiert.
Beschreibe deine Laufbahn
Im Universum der Zeit.
Es gibt Nichts, was nicht vorbestimmt -
und gedacht.
Unendliche Wiederholung einer Lebenssequenz.


Die Rache Vídar
Merkst Du wie die Zeit vergeht
Der Sturm uns ins Gesichte weht
Die Sonne sengt heiss
Bist Du erwacht? Ist es zu spät?
Siehst Du wie die Erde bricht?
Sohn Odin - sein Urteil spricht?
Wie ein Kuss, auf meine Wangen.
Vollkommenheit - die wir zerstörn
Die Luft vibriert - Zeit verrinnt
Die Erde brennt - mein Glaube bricht!
L'espérance -
L'air trépide -
Le cauchemar,- le vide
Willst Du dass die Luft erstickt
Die Uhr das Sein zu Ende tickt.
Die Wellen sind nah
Hast Du gesehn? Hast Du kapiert?
Siehst Du wie das Eis zerbricht?
Sohn Odin - sein Urteil spricht?
Wie ein Kuss, auf meine Wangen.
Vollkommenheit - die wir zerstörn
Die Luft vibriert - Zeit verrinnt
Die Erde brennt - mein Glaube bricht!
L'espérance -
L'air trépide -
Le cauchemar,- le vide
Wie ein Kuss, auf meine Wangen.
Vollkommenheit - die wir zerstörn
Die Luft vibriert - Zeit verrinnt
Die Erde brennt - mein Glaube bricht!
L'espérance -
L'air trépide -
Le cauchemar,- le vide


 
 
 
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