Gedankensplitter - Irrlicht

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Gedankensplitter

Intro
Rosengrab
Die Seufzer der Ewigkeit
Moments (Instrumental)
Schritte gegen den Wind
Aurélie


 
 
 


Rosengrab
  
Der tiefe Donnerschlag - ein Vermächtnis der Sonne
Dies schwarze Gifte schien nicht zu töten.
Ein kalter Hauch-Momente des Schweigens, dem
traurigen Seufzer ein Ende bereitet.
Sie küsste die Lippen wach, die geträumt von nichts-
sagender Existenz, aus diesem Leben gerissen schienen.
Nackt, einzig vom Nebel des Lichtes bedeckt.
Ihre Kehle schien aufgerissen, den Duft der Unsterblich-
keit einzuatmen.
Hörtest Du Ihr Flüstern, die wärmende Liebkosung, während
du sie berührtest. Sie wollten dich von deinem Träume lösen,
stumm, wie du warst.
Die Ziele des Verlustes vor Augen haltend, berührt durch die
Tränen der Menschlichkeit. Gestorben im Schlachtfeld der
Zerstörung
So streuten wir den süsslichen Duft auf ihre Haut.
Ihr bleicher Körper, zart eingebettet im Rosengrab.
Dunkle Wolken kleiden sich sanft um den Lichtblick
in der Finsternis.
Die Stadt ihrer Träume; untergegangen im Regen.
So kniete ich nieder, weinte um Ihr Leben, weinte um Ihre Liebe.
In stiller Erinnerung an die Zeit mit ihr, an ihre Worte.
Sie schützte mich damals vor dem Schmerz, gab mir die
Kraft und Wärme, die ein Mensch zum Leben braucht.
Einst war die Ewigkeit zum Greifen nahe, ihr Licht, heller als
jeder Stern.
Wie könnte mit ihr in den Armen die Liebe jemals sterben !
Aber hast du je Blut geweint, weil ihr Tod dir alles nahm ?
Der letzte Hauch Erinnerung, mit der Wolke des Verderbens
fortziehend. Niemals werde ich deinen Namen vergessen,
wie er mich getragen vom Wind, unter süssen Zuckungen des
Körpers zurückliess.
Ihr Grab ertrank im ewigen Regen und nur die Rosen schienen
die Tränen zu trocknen.




Schritte gegen den Wind
  
Vergangenheit, Erinnerung,
ich möcht' die Stille nicht beschwören,
diesen leisen Atemzug.
Der Schritt verlangsamt sich,
eine Strömung mich erfasst,
sich leben nennt.
Der Pfad der Wüste - mir graut.
Im Niemandsland, wo jeder Schritt nur erdacht,
nicht ausgeführt, nur Trugbild, nur Schein.
Eine grosse, unberechenbare Illusion.
Eine grosse, unberechenbare Illusion.
Und trunken die Sterne, ein Rausch, so grenzenlos.
Ein dunkler, gift'ger Augenschein.
Sich um mich legt, mich dann fortweht.
Hinein in die Stille, die Nacht.
Und symbiotische Träume, aus Ufern treten;
Meterhoch.
Die Flucht ins Seelengewölk,
in Lichter, die lebend und kräftig sind.
Verblasster Schein - und Winde zerren,
zucken in der Dämmerung.
Das Leben sich um meine eigene Achse dreht,
und ich nicht schweigen kann.
So bedrückend Bilder sind.
So bedrückend Bilder sind.
Verblendung, und Reinheit,
ein Sonnenlicht,
so unerreichbar fern.
Den Blick trotzend in die Höhe gerichtet,
Beseeltheit - so unerreicht wie jeder Atemzug.
Kraftlos entrissene Notwendigkeit.
Kraftlos entrissene Notwendigkeit.
Schritte gegen den Wind.
Und Schritte gegen den Wind.
Im Niemandsland, wo jeder Schritt nur erdacht,
nicht ausgeführt, nur Trugbild, nur Schein.
Eine grosse, unberechenbare Illusion.
Eine grosse, unberechenbare Illusion.



Seufzer der Ewigkeit
  
Ein Dichter der Gärten,
- es ist windstill unter den Bäumen,
schlafend, der Bezwinger der Stille,
verborgen, das Welken einer Rose,
- es ist nicht von Wichtigkeit,
wenn jemand sterben möchte
- hat er gesagt - hat er gesagt.
Und ich, ich möchte gleiten im Strom der Blüten,
verzückend und still, ohne an die
Oberfläche zu gelangen,
- eine Erscheinung, die der Anmut
eines jungfräulichen Mädchens gleicht
- nur der Träumer weiss, wie man zu schlafen pflegt
- hat er gesagt - hat er gesagt
der Pianist der schweigsamen Worte...
Un poète des jardins,
il fait un vent calme sous les arbres,
- dormant, le vainqueur du silence,
caché, la flétrissure d'une rose,
il n'y a pas d'importance si quelqu'un veut mourir
- c'est ce qu'il a dit - c'est ce qu'il a dit
Et moi, je voudrai mourir,
je voudrai glisser dans le fleuve de fleurs,
extasieé et tranquille,
sans apparaître à la surface,
- une vision, de même nature
que la grâce d'une fille vierge
- seulement le rêveur sait dormir
- c'est ce qu'il a dit - c'est ce qu'il a dit
le pianiste des mots silencieux...





Aurélie    

Sophia et Abraxas, les parents d'une fille
qui s'appelle Aurélie...
Les yeux sont fermés, elle dort,
et la voix parle de l'étérnité,
d'un mystère gnostique.
Le ciel a disparu, je ne vois plus les étoiles,
les éclairs descendus, tombés par terre.
Oh merveilleuse de nuit, laisse-moi chercher ton coeur,
laisse-moi trouver la langeur et la tendresse,
dans une cité pleine de rêves, pleine de tristesse.
Oh merveilleuse de nuit, ta beauté, comme le silence,
comme une sculpture illuminée par une seule lumière.
Mon désir étérnel, d'immerger dans ton corps parfumé.
Ta vie mon essence, et ma seule souffrance ta mort.
L'espace natale est étouffé dans l'ardeur inférnale...
Aurélie, mon âme perdue dans tes bras.
Oh, schöne der Nacht - lass mich suchen dein Herz,
Lass mich finden die Sehnsucht und die Sanftheit;
in einer Welt voll von Träumen.
Aurélie, mon âme perdue dans tes bras...
 

 
 
 
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