Pygmalion - Irrlicht

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Pygmalion

Vergiss mich nicht
Pygmalion
Verflucht
Pourquoi
Les caves du mal
Psy (Instrumental)
Ganz Still
Pourquoi (Original)
Habemus Papam (Eon Remix)
In die Nacht (Remix)
Pygmalion (Slow)


 
 
 

Vergiss mich nicht
Dein ew’ger Traum
Zeit bleibt stehn
Kein Licht – kein Raum

Mein Sonnenstrahl
Die Nacht kehrt heim
Ist umgekehrt
Stirbt insgeheim
Erfror’n – erwacht

Infinité – vergiss mich nicht
Promité – Dein Weg ins Licht

Ein letzter Kampf
Du bist mir nah
Schenkst mir die Kraft
Bist immer da
In Licht – in Raum

Infinité – vergiss mich nicht
Promité – Dein Weg ins Licht
Infinité – vergiss mich nicht
Promité – vergiss mich nicht

Pygmalion


Verzaubert vom Anblick der
göttlichen Schönheit.
Betört vom süßen Duft
seiner Götzenstatue
zieht es den Künstler hin zu ihr.

Steh vor Dir - berühr mich,
Dein Wunschbild und Dein Untergang.
Zerbrechlich, vergebens
erliegst Du meiner Willenskraft.
Dein Herz liegt - nun vor mir
und schlägt im Wahnsinn dieser Nacht.

Er beschenkt sie mit
namenlosen Reichtümern,
und kostbaren Gaben der Alten.
Und haucht ihrem Körper Leben ein.

Steh vor Dir...

Verflucht

Zu oft gesehn - wie Menschen sind,
unfassbar stumpf, unfassbar blind.
Aufrecht, friedvoll nur zum Schein
ignorant zur Welt, nach aussen rein.
Trotz Zeit - die uns lehrt.
Bitterkeit - die zehrt.

Verfluchte Zeit verdammter Ort,
lass mich los und lass mich fort!
Denn magst Du noch die Welt verstehn?
Im Fluss der Zeit - weitergehn?
gehn...

Zu oft gehört - der Menschen Leid,
in Krieg und Seele Dunkelheit.
Hilflos, Liebe nie entdeckt,
verlorn in Wehmut, blutbefleckt.
Kein Schreien - ungehört.
Kindlichkeit - zerstört.

Verfluchte Zeit verdammter Ort,
lass mich los und lass mich fort!
Denn magst Du noch die Welt verstehn?
Im Fluss der Zeit weitergehn?
gehn...


Pourquoi

Il s'agit d'arriver à l'inconnu
par le dérèglement de tous les sens.
Mais il s'agit de faire l'âme monstrueuse...
Car il arrive à l'inconnu!

Ce matin elle est venue,
petite créature timide,
me regardant d' un regard consolant.
Elle s'apprête à plonger dans mon âme,
sans aucune invitation.
Elle se laisse imprégner par mes images...
Ses ailes la portent sur son voyage,
qu'elle envisage avec plaisir,
qui l'amènera à ma propre cruauté.

Pourquoi ton monde, est-il si noir?
Et quand t'as perdu ton espoir?
Aucun sourire, aucune lumière
se trouvent dans ton obscurité.

Elle commence par le cheval blanc,
traverse les flots de l'innocence,
un paysage fait par les débris de mon âme.
Des statues pâles l'effleurent en passant,
portée par le vent, elle survole
des prés ornés par les fleurs de la colère.

Un abîme affreux s'ouvre devant elle,
effrayée par le vertige elle hésite...
Mais la sérénité l'emporte,
la tirant dans les profondeurs,
suivant les souvenirs des anciens...



Les caves du mal

Unschuld Deiner Nächte
Kein Schreien, kein Flehn
Niemand hat Dich je vermisst
Das Trauma in Dein Herz sich frisst
In Dunkelheit bist Du geborn
hast nie gelebt warst längst verlorn

Les caves du mal, ressuscitent la peur
Kein Wort genügt dieser Zeit
Unwirklichkeit

Gefangner giftger Mächte
Kein Sein, kein sehn
Das Schicksal hat Dich in der Hand
Raubt Dir die Hoffnung, den Verstand
Ein Kerker der Dich inhaftiert
Und Ohnmacht in Dein Hirn platziert

Les caves du mal, ressuscitent la peur
Kein Wort genügt dieser Zeit
Unwirklichkeit


Psy (Instrumental)


Ganz Still

Bleib nur still und Du wirst sehn.
Kein Schmerz!
Und Grund Deiner Angst wird vergehn.

Ganz still, von Last nicht berührt -
und Träumen entführt.

Sternenglanz, die Nacht ist Dir.
Doch Dunkelheit - doch Angst erhört kein Flehn.
Der Wahn des Tages, er quält - in mir.

Bleib nur still und Du wirst sehn.
Kein Schmerz!
Und Grund Deiner Angst wird vergehn.

Ganz still, von Last nicht berührt -
und Träumen entführt.

Mondenschein die Nacht mit Dir.
Kein fahler Schein, kein Laut wird mich
verstehn.
Der Hass des Tages, er quält - in mir.

Bleib nur still und Du wirst sehn.
Kein Schmerz!
Und Grund Deiner Angst wird vergehn.

Ganz still, von Last nicht berührt -
und Träumen entführt.

bleib nur still und Du wirst sehn.
Kein Schmerz!
Und Grund Deiner Angst wird vergehn.


Ganz still, von Last nicht berührt -
und Träumen entführt.

Pourquoi (Original)

Il s'agit d'arriver à l'inconnu
par le dérèglement de tous les sens.
Mais il s'agit de faire l'âme monstrueuse...
Car il arrive à l'inconnu!

Ce matin elle est venue,
petite créature timide,
me regardant d' un regard consolant.
Elle s'apprête à plonger dans mon âme,
sans aucune invitation.
Elle se laisse imprégner par mes images...
Ses ailes la portent sur son voyage,
qu'elle envisage avec plaisir,
qui l'amènera à ma propre cruauté.

Pourquoi ton monde, est-il si noir?
Et quand t'as perdu ton espoir?
Aucun sourire, aucune lumière
se trouvent dans ton obscurité.

Elle commence par le cheval blanc,
traverse les flots de l'innocence,
un paysage fait par les débris de mon âme.
Des statues pâles l'effleurent en passant,
portée par le vent, elle survole
des prés ornés par les fleurs de la colère.

Un abîme affreux s'ouvre devant elle,
effrayée par le vertige elle hésite...
Mais la sérénité l'emporte,
la tirant dans les profondeurs,
suivant les souvenirs des anciens...



Habemus Papam (Eon Remix)

Ein neues Gotteskind ist da,
mancher nennt das wunderbar
Die Menschheit in die Ferne schweift
Ein Erlöserblick die Sterne streift
Den Erdball hast Du oft bereist,
die Keuschheit allerzeit gepreist.
Wir bejubeln die Allmächtigkeit
Du Popstar der Allwissenheit
Der Hölle wollen wir entgehn
Der Verführung immer widerstehn.
Trotz Krankheit die die Erde plagt
Der Verhütung hab'n wir ganz entzagt
Nur Leben lässt Du uns nicht mehr,
drum setz ich mich zur Gegenwehr
Mein Kredo für die Ewigkeit
Für Liebe, Last & Menschlichkeit
Sieg, Freiheit, Würde
Sieg, Freiheit
Hast Du nicht zuhört &
Fremde Spitzel abgehört..
Hast du nicht mitgedacht ?
Noch immer nicht aufgewacht ?
Bereust Du nicht, was du sagst
Genügend Angst - eingejagt
Bewahre mich vor Widerschein,
begleite mich ins Licht hinein
bedenke was dann noch kommt,
erlöst wirst du, ganz ungewollt
Du weißt was der Mensch noch braucht,
wenn des Gottes Zorn verraucht
wir vertrauen dir die Heren an
kommst du an all die Gelder ran?
Die Heiligkeit und Zeitgeist preist
Schuld und Sühne von sich weist
Du segnest uns mit Willenskraft
Missbrauchst die Welt mit Deiner Macht
Denn Leben lässt Du uns nicht mehr,
drum setz ich mich zur Gegenwehr
Mein Kredo für die Ewigkeit
Für Liebe, Last & Menschlichkeit
Sieg, Freiheit, Würde
Sieg, Freiheit
Hast Du nicht zuhört &
Fremde Spitzel abgehört..
Hast du nicht mitgedacht ?
Noch immer nicht aufgewacht ?
Bereust Du nicht, was du sagst
Genügend Angst - eingejagt
Sieg..Freiheit...


In die Nacht (Remix)

Und du weisst genau, wohin dich die Reise führt, wenn du die Augen öffnest.  
Siehst du Licht am Ende des Tunnels oder ist das ein sich offenbarender Abgrund?  
Bist du bereit, die Pforten aufzustossen zu deinem inneren Wahn?  
Weisst du wer ich bin? Weisst du was ich fühle?  
Ob ich glücklich bin? Leben ist kein Spiel!  
Was mir fehlt ist ein Ziel,  
so treibt es mich dann weiter, immer weiter fort…  
Und wann wirst du mich erlösen, von dieser finst’ren Qual,  
und mit mir zum Himmel reiten?  
Trage mich, trage mich, in die Nacht…  
Wenn du zurückblickst, wirst du nichts mehr am Horizont entdecken, da bleibt nur Leere.  
Deine Vergangenheit zerfällt zu Staub… und wenn du in den Spiegel siehst,  
ist da nur eine Maske, die sich dir offenbart…  
Bitte weck’ mich auf. Sag’ mir ob ich träume,  
ob ich wirklich bin – schenk mir deinen schönsten Tanz,  
erhöre mich, und halte mich ganz fest.  
Schenk mir diesen letzten Kuss und trage mich,  
trage mich, in die Nacht…  
Ich ziehe mich zurück. Und weiss nicht mehr weiter.  
Was geschieht mit mir, was geschieht mit mir?  
Was mir fehlt ist ein Ziel,  
so treibt es mich dann weiter, immer weiter fort…  
Und wann wirst du mich erlösen, von dieser finst’ren Qual,  
und mit mir zum Himmel reiten?  
Trage mich, trage mich, in die Nacht…  
Und wann wirst du mich erlösen, von dieser finst’ren Qual?  
So leb’ ich hier – nur ein Mal, nur ein Mal

Pygmalion (Slow)

Verzaubert vom Anblick der
göttlichen Schönheit.
Betört vom süßen Duft
seiner Götzenstatue
zieht es den Künstler hin zu ihr.

Steh vor Dir - berühr mich,
Dein Wunschbild und Dein Untergang.
Zerbrechlich, vergebens
erliegst Du meiner Willenskraft.
Dein Herz liegt - nun vor mir
und schlägt im Wahnsinn dieser Nacht.

Er beschenkt sie mit
namenlosen Reichtümern,
und kostbaren Gaben der Alten.

Und haucht ihrem Körper Leben ein.

Steh vor Dir...


 
 
 
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